Fexenpass Arlberg, Einreise und Rückreise (c) Sepp Mallaun I Vorarlberg Tourismus

Reiseinformationen

Aktuelle Bestimmungen

Einreise & Rückreise

Erfahren Sie hier den aktuellen Stand

Bis 24. Jänner 2021 sind aufgrund des von der Bundesregierung verordneten Lockdowns die Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe geschlossen. Die Einreiseverordnung der Österreichischen Bundesregierung trat am 19.12.2020 in Kraft.

Alle wichtigen Einreisebestimmungen finden Sie untenstehend. Bitte beachten Sie aber auch die Einreisebestimmungen in Ihrem Herkunftsland, die für Ihre Rückreise ausschlaggebend sind!

Einreise nach Vorarlberg/Österreich

Seit 15. Jänner 2021 ist grundsätzlich vor der Einreise nach Österreich eine elektronische Registrierung verpflichtend (Pre-Travel-Clearance – PTC). Insbesondere geht es hierbei um die Adresse des Aufenthalts- bzw. Quarantäneorts, das benutzte Verkehrsmittel zur Einreise, sowie die Bekanntgabe jener Länder, in denen sich die einreisende Person in den vergangenen 10 Tagen aufgehalten hat.Ausnahmen von der Registrierungspflicht bestehen u.a. für Pendler und Transitreisende sowie für Personen, die aus unvorhersehbaren, besonders berücksichtigungswürdigen Gründen im familiären Kreis einreisen. Das elektronische PTC-Registrierungsformular  ist hier abrufbar:

Personen, die sich in Regionen aufhalten, für die eine Reisewarnung aufgrund der COVID-19 Pandemie gilt, müssen zudem bei der Einreise nach Österreich weiterhin sofort eine zehntägige (Heim-)Quarantäne antreten:

Einreiseverordnung der Österreichischen Bundesregierung:

Seit 19. Dezember 2020 gilt für Einreisende aus Risikogebieten (auf Grundlage einer 14 Tages-Inzidenz von über 100 pro 100.000 Einwohnern) wie derzeit Deutschland, Schweiz, Liechtenstein und aus nicht in Anlage A* gelisteten Ländern nach Vorarlberg bzw. Österreich, gilt eine verpflichtende 10-tägige Quarantäne. Ab dem 5. Tag kann man sich mit einem negativen PCR- oder einem Antigen-Test freitesten. Eine Ausreise vor Beendigung der Quarantäne ist möglich, wenn sichergestellt ist, dass dabei das Infektionsrisiko größtmöglich minimiert wird. Dasselbe gilt für Personen, die sich innerhalb der letzten 10 Tage vor der Einreise in einem Risikogebietaufgehalten haben. Bei Einreise muss ein entsprechendes Quarantäneformular unterschrieben vorliegen. Es wird dringend empfohlen, dieses Formular bereits ausgedruckt und ausgefüllt mitzuführen (weitere Formulare wie Gesundheitszeugnis siehe Link unten):

*Anlage A: Die Liste der Staaten, die nicht als Risikogebiet gelten und für welche es somit keine Einschränkungen bei der Einreise gibt, umfasst in Europa lediglich die Länder Finnland, Irland, Island, Norwegen und Vatikan.
Ab 15. Jänner 2021, 00:00 Uhr, sind Australien, Finnland, Griechenland, Island, Japan, Neuseeland, Norwegen, Singapur, Südkorea und Vatikan von der Reisewarnung ausgenommen.

Ausnahmen der Quarantäne-Verpflichtung:
Folgenden Personen müssen keine Quarantäne antreten, wenn sie bei Einreise ein ärztliches Zeugnis vorweisen können, das einen negativen PCR- oder Antigen-Test bestätigt und die Testung nicht länger als 72 Stunden zurückliegt: (Kann das ärztliche Zeugnis nicht vorgelegt werden, ist unverzüglich eine zehntägige Quarantäne anzutreten. Ist ein währenddessen durchgeführter PCR- Test oder Antigen-Test negativ, gilt die Quarantäne als beendet. Die Kosten für den Test sind selbst zu tragen.)

  • Humanitäre Einsatzkräfte
  • Einreisen zu beruflichen Zwecken (z.B. 24-Stunden-Betreuung, Saisonnierarbeitskräfte)
  • Einreisende aufgrund einer gerichtlichen Ladung
  • Medizinische Begleitpersonen
  • DiplomatInnen mit Legitimationskarte

Für die folgenden Personen ist die Einreise ohne Einschränkungen möglich (diese Ausnahmegründe müssen bei einer behördlichen Überprüfung glaubhaft gemacht werden):

  • Personen, die nach Mittelberg (Kleinwalsertal), Vomp-Hinterriss oder Jungholz (T) einreisen
  • Transitpassagiere
  • Pendler, die (mindestens einmal pro Monat) zu beruflichen Zwecken einreisen oder wiedereinreisen
  • Personen, die im Rahmen des regelmäßigen Pendlerverkehrs (mindestens einmal pro Monat) zu familiären Zwecken oder zum Besuch des Lebenspartners/der Lebenspartnerin einreisen oder wiedereinreisen
  • Zur Inanspruchnahme unbedingt notwendiger medizinischer Leistungen
  • Personen, die ausländisches Territorium durchqueren (z.B. das Große Deutsche Eck)

Ebenso ist die Einreise aus unvorhersehbaren, unaufschiebbaren, besonders berücksichtigungswürdigen Gründen im familiären Kreis wie insbesondere schwere Krankheitsfälle, Todesfälle, Begräbnisse, Geburten sowie die Betreuung von unterstützungsbedürftigen Personen in Notfällen, uneingeschränkt möglich.

Links:

Weitere Informationen und FAQs zu Enreisebestimmungen  finden Sie hier:

Einreise-/Ausreiseinformationen in englischer Sprache: 

Flüge: Vom 22.12.2020, 00:00 Uhr bis 24.01.2020, wurde wegen einer neu aufgetretenen Variante des COVID-19-Virus in Österreich und zahlreichen europäischen Ländern ein Landeverbot für aus dem Vereinigten Königreich und Südafrika kommende Flugzeuge verhängt. Bitte wenden Sie sich für Details zu Umbuchungen, Stornierungen und Fragen zur Wiederaufnahme des Flugverkehrs direkt an Ihre Fluglinie.

Lech Zürs am Arlberg (c) Alex Kaiser
Skifahren in Warth-Schröcken (c) Warth Schröcken Tourismus

Geltende Rückreisebestimmungen

Deutschland

Vorarlberg gilt – wie alle österreichischen Bundesländer – lt. Robert-Koch-Institut als Risikogebiet.
Die Einreisebestimmungen sehen Sie oben. Bei Rückreise in Ihr Land sind außerdem folgende Bestimmungen zu beachten:

Was müssen Gäste aus Deutschland bei der Rückreise in ihr Land beachten?
Quarantäne
: Es gilt die deutsche Einreiseverordnung: Reisende aus Risikogebieten müssen sich nach Einreise in ihrem Zielort in Deutschland für 10 Tage in häusliche Quarantäne begeben. Betroffene können sich frühestens am 5. Tag nach der Einreise durch ein negatives Testergebnis von der häuslichen Quarantäne befreien lassen. Ein generelles Freitesten durch Vorlage eines negativen PCR-Tests bei der Einreise ist nicht möglich!
Ausnahmen zur Quarantänepflicht gelten bei bei Aufenthalten in Deutschland unter 72 Stunden, für Berufspendler, Ehe- und Lebenspartner, Medizinische Behandlungen sowie für den Berufsverkehr, zum Zweck der Ausbildung und für Grenzgänger. Die Ausnahmen regeln die deutschen Bundesländer in eigenen Verordnungen. Die Staatsregierung beabsichtigt, diese gerade für die Grenzregion wichtige Bestimmung wieder in Kraft setzen zu können, sobald es das Infektionsgeschehen zulässt.

Einreiseregistrierung: Wer sich vor der Einreise nach Deutschland 10 Tage in einem Risikogebiet aufgehalten hat, muss sich vor der Einreise digital registrieren:  www.einreiseanmeldung.de (alternativ gibt es hier ein Formular zum Download).

Testpflicht: Nach Aufenthalt in einem Risikogebiet müssen Sie außerdem bis spätestens 48 Stunden nach Einreise nachweisen können, dass Sie nicht mit dem Coronavirus infiziert sind.  Die zuständige Behörde (in der Regel das Gesundheitsamt) kann die Vorlage eines Nachweises von Ihnen bis zu zehn Tagen nach Einreise verlangen. Nachweise sind entweder ein Testergebnis oder ein ärztliches Zeugnis hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARSCoV-2.

Diese Verordnung gilt vorerst bis zum 31. Januar 2021. Die Durchreise durch Deutschland in andere Staaten ist weiterhin möglich.

Einen Überblick über die Regelungen in den Bundesländern finden Sie hier:


Gäste aus Bayern / Landkreis Lindau

Seit 23.12. gilt eine Testpflicht für alle Personen, die aus Krisengebieten einreisen, mit folgenden Ausnahmen:

  • Personen, die berufsbedingt grenzüberschreitend Waren oder Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug transportieren,
  • Grenzpendler und Grenzgänger (mindestens ein Mal wöchentlich!),
  • Transitreisende

Alle anderen Personen müssen entweder bei Einreise einen negativen Test, nicht älter als 48 Stunden, vorlegen oder unverzüglich innerhalb von 72 Stunden den Test nachholen. Personen, die sich aufgrund des Besuchs von Verwandten 1. und 2. Grades weniger als 72 Stunden in Deutschland aufhalten oder sich weniger als 72 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben, unterliegen daher der TEST- und MELDEPFLICHT, aber NICHT der Quarantänepflicht. Ein Online-Tool zur Überprüfung, ob Sie für die Einreise nach Bayern test- oder quarantänepflichtig sind, finden Sie unter diesem Link.

Seit 9. November 2020 gilt: Personen, die in den Freistaat Bayern einreisen und sich innerhalb von zehn Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise für zehn Tage in Quarantäne zu begeben. Sie müssen außerdem die zuständige Kreisverwaltungsbehörde mittels digitaler Einreiseanmeldung bzw. einer schriftlichen Ersatzmeldung kontaktieren. Die Betroffenen können sich frühestens am 5. Tag nach Einreise durch ein negatives Testergebnis von der Pflicht zur häuslichen Quarantäne befreien.


Gäste aus Baden-Württemberg

Seit 23. Dezember 2020 ist eine neue Verordnung in Kraft getreten. Dann führt der kleine Grenzverkehr bei überwiegend touristischen Gründen oder zu Zwecken des Einkaufs zu einer 10-tägigen Quarantänepflicht. Die Regelung ermöglicht weiterhin quarantänefreie Einreisen aus beruflichen, dienstlichen, geschäftlichen, schulischen, medizinischen oder familiär bedingten Gründen. Die quarantänefreie Einreise bei einem bis zu 24-stündigen Aufenthalt in Baden-Württemberg beziehungsweise nach einem bis zu 24-stündigen Aufenthalt in einer Grenzregion ist nur gestattet, sofern die Ein- bzw. Rückreise nicht überwiegend aus touristischen Gründen oder zu Zwecken des Einkaufs erfolgt.

Weiterführende Informationen und FAQs zur Reisewarnung Deutschland finden Sie hier:

Schweiz

Seit 19.12.2020 ist die Einreise in die Schweiz aus sämtlichen österreichischen Bundesländern ohne Quarantänepflicht möglich.

Anreise mit der Bahn oder dem Flugzeug

Zugverbindungen:

Aufgrund der aktuellen Lage und den Grenzöffnungen kann es derzeit Einschränkungen im Personenverkehr geben.
Aktuell: Die Nightjet-Verbindung zwischen Österreich und Deutschland wird bis voraussichtlich 8. Februar 2021 reduziert.
Weitere Informationen: Nightjet- und EuroNight-Verbindungen

Nicht betroffen von den Maßnahmen sind derzeit alle Tagverkehre – auch die grenzüberschreitenden Züge – sein. Hier werden alle Verbindungen wie gewohnt unterwegs sein.

  • Tagesaktuelle Informationen finden Sie auf der Website der ÖBB:
    Aktuelle Informationen der ÖBB.
    Info-Hotline ÖBB Kundenservice unter 05-1717 (0 – 24 Uhr)
    Achtung: in Zügen sowie im gesamten geschlossenen Bahnhofsbereich wie auch in allen öffentlichen Verkehrsmitteln gilt verpflichtend Mund-Nasen-Schutz, es wird regelmäßig kontrolliert.
Flugverbindungen:

Aktuelle Info: Vom 22.12.2020, 00:00 Uhr bis 24.01.2020 wurde wegen einer neu aufgetretenen Variante des COVID-19-Virus, die hochinfektiös sein dürfte,in Österreich ein Landeverbot für aus dem Vereinigten Königreich kommende Flugzeuge verhängt.
Bitte wenden Sie sich für Details zu Umbuchungen, Stornierungen und Fragen zur Wiederaufnahme des Flugverkehrs direkt an Ihre Fluglinie.

Die Flughäfen WienSalzburg und Innsbruck sowie die Vorarlberg-nahen Flughäfen (Altenrhein (CH)*, Friedrichshafen (D), Zürich (CH), Memmingen (D), München (D), Stuttgart (D) sind in Betrieb. Informieren Sie sich bitte zeitnah bei ihrer Fluglinie, ob ein geplanter Flug tatsächlich stattfindet sowie über die aktuellen Einreisebestimmungen aus Deutschland nach Vorarlberg.
Mit anhaltenden Einschränkungen im Flugverkehr von/in Risikoländer ist bis auf Weiteres zu rechnen.

*Flugverbindung Altenrhein – Wien aktuell:
Die Fluglinie People’s wird aufgrund der jüngsten Entwicklungen den Flugplan für die Strecke Altenrhein-Wien anpassen. Update 21. 12.: Die Flugverbindung Altenrhein – Wien ist aktuell bis 14. Februar 2021 ausgesetzt.

Fernbusverbindungen:

Verbindungen nach Vorarlberg mit dem Flixbus sind derzeit eingestellt.

 

Bitte beachten Sie: sämtliche Informationen haben wir mit bestmöglicher Sorgfalt recherchiert. Trotzdem können wir aufgrund der sich schnell ändernden Bedingungen keine Gewähr auf Vollständigkeit und Richtigkeit übernehmen. Informieren Sie sich im Bedarfsfall bitte beim Außenministerium Ihres Heimatlandes über die aktuell geltenden Bestimmungen. Stand der Informationen: Jänner 2021